Wir haben die Verbindung verloren, es ist jedoch an der Zeit, dass wir sie wieder herstellen

Der Fluss fließt von seiner Quelle bis hin zum Meer.

Wir Menschen leben von Geburt bis zu unserem Tod.

Zumindest glauben das viele, dass es so ist. Doch in Wahrheit leben wir darüber hinaus, nur in einer anderen Form. Die Seele reist durchs Universum und kehrt irgendwann zu einem Körper zurück.

Trinkwasser Lebensmittel Nummer 1

Das Meer speist wieder den Fluss, und somit kehrt das Wasser in einem großen Kreislauf wieder zurück zu seinem Ursprung.

Uns Menschen ist das Bewusstsein für diese Kreisläufe verloren gegangen, denn wir sehen oft nicht mehr, dass wir sowohl Mutter und Vater, als auch Bruder und Schwester unserer Mitmenschen sind. Verbunden mit der ganzen Menschheit, wie ein Wassertropfen verbunden ist mit dem anderen, verbunden mit der Quelle und dem Meer, und ebenso das Meer mit der Quelle, sie bedingen einander. Und auch diese Verbundenheit sehen wir oft nicht mehr bewusst. Jeder Mensch ist mit jedem Wassertropfen verbunden. Ohne Wasser kein Blut. Ohne Wasser kein Leben. Durch die fehlende Verbundenheit verschmutzen wir das Wasser, als ob es uns nichts angeht. Der Müll in der Landschaft, verschmutzt unser Wasser. Jede Zigarettenkippe, die in die Landschaft geworfen wird, verschmutzt ca. 40 Liter Wasser.

Glyphosat ist auch keine gesunde Problemlösung

Wir verwenden Schädlingsbekämpfungsmittel (Pestizide) also Chemikalien und Mikroorganismen, mit dem wir als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen, Viren und Viroide töten, vertreiben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung hemmen können. Im Allgemeinen sind damit Stoffe gemeint, die vom Menschen hergestellt und eingesetzt werden. Doch auch diese Stoffe gelangen über die großen Kreisläufe wieder in unserm Körper und so schädigen wir uns selbst.

Klimaschutz geht uns alle an

Es ist schon beachtlich, dass erst ein damals 15 jähriges Mädchen mit Namen Greta Thunberg kommen musste, um die Welt auf den Irrsinn hinzuweisen, wie wir Menschen durch unser Handeln, dass gesamte Klima verändern.

Wir sehen nicht mehr, dass die Bäume, Pflanzen, Tiere, Steine unsere Vorfahren, Nachkommen, Brüder und Schwestern sind und dass wir durch unser Verhalten, letztendlich uns selbst vergiften. Es ist grob zusammengefasst, als würden wir in einem Auto sitzen und die Abgase direkt hineinleiten. Und so ist es auch mit unseren Lebensmitteln, sie enthalten noch immer Teile von dem Gift, welches wir in die Natur gesprüht haben.

Kryptowährung Bitcoin ein weiterer Klimakiller

Derzeit liegen Bitcoin im Trend. Wir verlieren damit gänzlich den Bezug zum Bargeld. Doch den haben die meisten Menschen schon viel früher verloren. Viele Menschen hatten noch nie einen 500 Euro Schein in der Hand gehabt, obwohl sie damit monatlich ihre laufenden Ausgaben abdecken. Geld existiert oft nicht mehr real, so wie es ursprünglich als Tauschmittel existierte. „Die Kryptowährung Bitcoin boomt“ hieß es kürzlich in einem Beitrag des Deutschlandfunks „auch durch die Investment-Ankündigung von Tesla-Gründer Elon Musk. Doch das führe dazu, dass überall auf der Welt Computer am Leistungslimit arbeiteten. Dadurch würde die Energiebilanz des Bitcoin immer schlechter.“ – Die Kryptowährung Bitcoin ist der nächste Klimakiller und wieder verschließen viele Menschen ihre Augen und wollen es nicht ganzheitlich betrachten. Ach sorry, ich sehe gerade bei Twitter, nicht mehr Bitcoin liegen im Megatrend, sondern #DogecoinRise. Wir geben, den Kindern einfach einen anderen Namen, dann lässt sich nicht mehr so schnell nachverfolgen, wie schädlich einige Zusammenhänge in Wirklichkeit sind.

Elektroautos – eMobility – auch keine saubere Lösung

Wir brauchen angeblich mehr E-Autos, dann sind wir wieder sauber. Staatlich geförderte Einbildung, aber nicht die Lösung des fundamentalen Problems. Wir lassen einfach die schmutzige Herstellung und Entsorgung der Akkus bei der Betrachtung außen vor und schon ist scheinbar wieder alles im Lot.

Wir nehmen künstlich Abstand, stecken sinnbildlich wie der Vogel Strauß den Kopf in den Sand und glauben, dass die Probleme nicht da sind, wenn wir sie nicht mehr sehen. Was für ein Irrsinn. Doch wir bezeichnen lieber die als krank, die auf diese Zusammenhänge hinweisen, als selbst die Augen zu öffnen und genauer hinzuschauen.

Es ist Zeit aufzuwachen.

Es ist Zeit die Dinge ganzheitlich wahrzunehmen und positive Veränderungen vorzunehmen.

Einatmend werde ich mir bewusst, dass ich einatme.
Ausatmend werde ich mir bewusst, dass ich ausatme.
Einatmend werde ich mir bewusst, was ich einatme.
Ausatmend werde ich mir bewusst, was ich ausatme.
Essend werde ich mir bewusst, dass ich esse.
Essend werde ich mir bewusst, was ich esse.
Trinkend werde ich mir bewusst, dass ich trinke.
Trinkend werde ich mir bewusst, was ich trinke.
Und so weiter.

Wir können die Welt in kleinen Schritten verändern.

Wir ändern die Welt in kleinen Schritten.

Gasshô – Namaste – Amen – Salam Aleikum