Wir hören im Alltag immer wieder Worte wie Fachkräftemangel, Altersstruktur in Deutschland, demografische Wandel, Perspektivlosigkeit bei jungen Menschen, Langzeitarbeitslosigkeit, Altersarmut, um nur einige zu nennen.

Doch was können wir tun? Tatenlos zusehen und die Zukunft allein den Politikern überlassen? Anschließend immer nur meckern, das hilft keinem. Wer etwas verändern möchte, der muss mehr unternehmen, als immer nur Reden. Daher werden wir als kleine regionale Gruppe einen ersten Schritt in diese Richtung unternehmen.

Mich hat vor einiger Zeit ein Buch ganz besonders bewegt:
Der Kampf um die Arbeitsplätze von morgen – von Jim Clifton.

Jim Clifton ist Chairman und CEO von Gallup®, er hat es geschafft, aus dem US-Marktforschungsunternehmen Gallup® ein weltweit agierendes Beratungsunternehmen zu machen, das heute mit 40 Büros in 30 Ländern vertreten ist. Seine bekannteste Innovation ist die Gallup World Poll®, deren Ergebnisse Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt bei globalen Fragen weiterhilft. Er hat zudem The Gallup Path® kreiert, ein Perfomance Management-Modell, das die Verbindungen zwischen der menschlichen Natur, Kundenbindung und Unternehmensergebnissen misst und in über 500 Firmen als Instrument zur Leistungsmessung eingesetzt wird.

Aber nicht allein diese großartigen Zahlen waren es die mich bewegten, sondern seine Erkenntnis, wie wichtig es ist, dass regionale Persönlichkeiten starten, um aus einer kleinen Idee etwas großes werden zu lassen. Was kann ein Dorf, ein Bezirk, eine Stadt alles bewirken? Viel mehr, als einige sich vorstellen können. Als mir diese Perspektive klar wurde, habe ich die Facebook Gruppe „Ideenschmiede Tegel“ ins Leben gerufen. Parallel dazu entstand das „Gesundheitsforum Reinickendorf“ und das „Politischem Forum Reinickendorf“, denn letztendlich bewegt man nichts ohne Politik. Diese Gruppen sind aus der großen Gruppe „Leben in Tegel“ hervorgegangen. Allerdings kommen wir mit dualistischem denken auf all diesen Gebieten nicht schnell genug voran.

Wir müssen es schaffen, enger zusammen zu arbeiten.

In Kapitel 10 beschreibt Jim Clifton K-12-Schulen – wo Unternehmer gemacht werden.
Was er darin beschreibt, hat Erinnerungen in mir wach gerufen, wie es an den Schulen und Unis heute aussieht. Toilettenräume, die längst auf einen neuen Standard gehoben werden müssten, weil die Kinder und Jugendlichen diese am liebsten vermeiden zu benutzen weil sie sich ekeln. Doch dort werden die zukünftigen Arbeiter, Fachkräfte, Manager und Unternehmer ausgebildet. Es fehlt an Erziehern und Lehrern. Ist das nicht auch ein Armutszeugnis für die großen Unternehmen (nicht nur für die DAX Unternehmen) in diesem Land?

Wir werden was bewegen, denn von alleine bewegt sich nichts.

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