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„Büros sind oft wie ein Klassentreffen. Jeder präsentiert sich möglichst großartig, am besten auch dünn und verheiratet, mindestens aber auf keinen Fall frustriert. Noch nie hat sich ein Kollege zu mir in der Kantinenschlange umgedreht und gesagt: Boah, es geht mir richtig scheiße.“

Doch wann braucht man einen Coach und ab wann einen Therapeuten?

Für das Unternehmen ist es die Hauptsache, dass der Mitarbeiter funktioniert, doch wie geht es ihm wirklich?
Haben die Unternehmen ein Interesse daran?

Lesen Sie hierzu diesen interessanten Artikel in der Zeit-Online:
https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/psychische-erkrankungen-depressionen-umgang-offenheit-im-job