Eins, zwei, drei, ich bin dann mal raus. Ich arbeite als Ingenieur bei den Berliner Wasserbetrieben drei Tagen in der Woche, anschließend stehen mir zwei Tage für meine freiberufliche Tätigkeit als Coach, Trainer und Berater zur Verfügung. Vieles ist möglich, was man sich vielleicht anfangs noch gar nicht vorstellen kann. Die Reise beginnt mit einem Gedankenspiel oder einer Meditation. Erst wenn man das zukünftige Ziel klar vor Augen hat, kann man sich auf den Weg machen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass ich weniger kreativ bin, wenn ich an fünf oder sechs Tagen in der Woche, in einem fest vorgeschriebenen Arbeitsgebiet täglich Aufgaben zu verrichten habe. Durch diese Arbeitsweise, habe ich wieder mehr kreative Freiheit erhalten. Da durch die drei Tage im Hauptjob eine finanzielle Grundsicherung gegeben ist, kann ich die freiberufliche Tätigkeit völlig frei gestalten. Ideen entwickeln, an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, selbst Seminare geben. Menschen auf ihrem Weg begleiten. Und wer glaubt, dass man bei 40% Reduzierung auch 40% weniger im Portemonnaie hat, der irrt sich. Die Rechnung sieht etwas anders aus. Wie man letztendlich nach einiger Zeit auch noch eine Gehaltserhöhung erziehlen kann, erkläre ich gerne in einem persönlichem Gespräch. Let’s go, it’s your life.

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